Photogrammetrie


Schon mal was von Photogrammetrie gehört? Nein? Hier gibt's eine Erklärung dazu:


Für das photogrammetrische Verfahren werden von einem Objekt, Bilder aus allen Winkeln aufgenommen. Dabei nehmen zahlreiche hochpräzise Kamerasensoren Bilder des Scanobjekts aus verschiedenen Perspektiven auf. Im Anschluss ermittelt eine Software markante Merkmale in diesen Aufnahmen und erstellt daraus eine Punktwolke. Danach kann die 3D-Oberfläche exakt rekonstruiert werden. Das damit entstandene »Mesh« bildet die exakte Oberfläche eines 3D-Modells ab. Um die Beschaffenheit der Oberfläche exakt darzustellen, wird das 3D-Modell im letzten Schritt texturiert.

Ein großer Vorteil der Photogrammetrie gegenüber anderen Techniken ist, dass eine berührungslose Messung des Objekts vorgenommen werden kann und dass die Aufnahmen verhältnismäßig wenig Zeit in Anspruch nehmen.


Was war jetzt noch mal gleich Laserscanning? Mehr dazu im nächsten Beitrag.

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